In 8 Schritten mehr Geld mit Online Marketing verdienen

In diesem Artikel wirst du erfahren, wie du mehr Geld mit Online Marketing verdienen wirst. Als erstes will ich dir sagen, was dieser Artikel nicht ist: Er ist kein Unseriöses Versprechen, wie du sofort reich wirst, oder eine 1:1 Anleitung, “wie du sofort 6 Stellige Umsätze machst”. Vielmehr hängt der Erfolg deines Online Marketing von vielen verschiedenen Faktoren ab. Einige dieser Faktoren kann ich nicht beeinflussen wie deine Zielgruppe oder dein Produkt. Ich kann dir hier lediglich Tipps geben, wie du deine Online Marketing Strategie erfolgreich aufbaust. Die Umsetzung ist harte Arbeit und dein eigener Fortschritt steht im Vordergrund.

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Was ist Online Marketing?

Damit wir nicht aneinander vorbei reden, sollten wir als aller erstes die Frage beantworten: Was ist überhaupt Online Marketing?

Online Marketing bezeichnet einfach gesagt die Nutzung von Online Werbeflächen. Eine Werbefläche kann hier ganz unterschiedlich sein. Klassische Werbeflächen sind Banner oder Pop-Ups.  Mittlerweile gehören aber auch Affiliate-Marketing, E-Mail Marketing, Online-PR, Crossmedia, Social-Media Marketing, Mobile-Marketing und Suchmaschinenmarketing zum Online Marketing.

Aus dieser riesigen Anzahl an Möglichkeiten gilt es, die für dich und deine Zielgruppe beste bzw. besten Möglichkeit(en) herauszusuchen. Viele verlieren sich in der Anzahl der Möglichkeiten. Das hat den Effekt, dass am Ende keine der Marketingmaßnahmen erfolgreich ist.

Halte dich an die unten beschriebenen Phasen, dann machst du es besser.

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Wie kann ich meine Online Marketing Strategie optimieren?

Heutzutage verändern Internetgiganten wie Google, Facebook und Co. ihre Algorithmen täglich. Gleichzeitig werden deine Kunden von Werbeanzeigen überschwemmt und ihre Aufmerksamkeitsspanne sinkt. Dazu wirst du noch mit unzähligen Tipps & Tricks aus Blogs, Gruppen und Newslettern bombardiert. Dabei den Überblick für die eigene Arbeit zu behalten ist nicht immer leicht. Besonders wenn mehrere Personen an einer Strategie oder Kampagne arbeiten.
Die Lösung lässt sich relativ einfach herleiten: Eine Strategie verfolgt immer ein bestimmtes Ziel. Dies gilt unabhängig, ob du deine Strategie selbst entwirfst oder jemand externen damit beauftragst. Damit du dieses Ziel nie aus den Augen verlierst und immer klar darauf hinarbeiten kannst, gebe ich dir 8 Phasen zur Planung deiner Strategie an die Hand.

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1. Positionierung für Online Marketing

Die Positionierung deines Unternehmens bzw. deines Angebotes ist das Fundament für ein erfolgreiches Online Marketing. Online Marketing hat einzig und allein den Zweck, Traffic zu generieren. Du kannst es dir wie eine Art Köder vorstellen, den du im Internet auswirfst, um potentielle Kunden auf dich aufmerksam zu machen. 

Nur mit der richtigen Positionierung wirst du es aber schaffen, deinen Traffic in Leads und letztendlich Kunden zu verwandeln. In unserem Artikel “Umsatzgenerator Website (und Webshop)” haben wir schon einmal die wichtigsten Punkte für eine Ordentliche Positionierung aufgegriffen.

Speziell im Hinblick auf Online Marketing solltest du noch der Meta-Beschreibung besondere Beachtung schenken. Die Meta Beschreibung ist der Text, welcher in den Google Suchergebnissen unter dem Anzeigen-Titel angezeigt wird. Hier hast du auf den ersten Blick die Möglichkeit, dich von potentiellen Konkurrenten abzugrenzen. Eine gute Meta Beschreibung liefert deinem Kunden auf den ersten Blick wesentliche Vorteile und USPs von dir, deinem Unternehmen und deinem Angebot. Zudem sorgt sie dafür, dass du besser gefunden wirst und deine Klickrate (wichtig für dein Ranking) besser wird.

Merke dir: Eine gute Positionierung hebt dich von der Masse und deiner Konkurrenz ab.

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2. Definiere deine Zielgruppe

In dieser Phase geht es darum, wen du mit deinem Unternehmen überhaupt ansprechen willst. Es ist essentiell wichtig, dass du deine Zielgruppe definiert hast. Denn nur so, kannst du passenden und ansprechenden Content für diese Gruppe produzieren.

In dieser Zielgruppenanalyse fängst du am besten mit der Definition einzelner Persona an. Diese stehen stellvertretend für potentielle und vor allem realistische Kunden. Diese Persona besitzen konkrete Eigenschaften. Du kannst diese Eigenschaften nach demografischen, psychografischen und marketingspezifischen Kriterien charakterisieren. Hinzu solltest du auch noch emotionale Kriterien nehmen, denn diese beeinflussen ca. 70 % der Kaufentscheidung bei deinen Kunden. Hier bietet der von der Nymphenburg Gruppe angewandte und geschützte Neuromarketing AnsatzLimbicâ einen guten Ansatzpunkt. Er gliedert grob in drei Bedürfnisse, die das Verhalten und die Kaufentscheidung steuern (Balance, Dominanz, Stimulanz).

Für deine Strategie bedeutet das also, dass du erst einmal deine Persona anhand dieser Merkmale charakterisierst. Daraus definierst du eine Zielgruppe, für die sich dein Produkt optimal eignet.

Am besten benutzt du auch weitere Quellen wie:

  1. Persönliche Interviews
  2. Online Befragungen
  3. Studien
  4. Google Analytics
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3. Setze ein Online Marketing Ziel

Hier setzt du dir Ziele, welche du mit deiner Online Marketing Strategie erreichen möchtest. Kennst du deine Unternehmensziele? Hiervon kannst du die Ziele für deine Online Marketing Strategie ableiten.

Folgende Fragen helfen dir bei der Zieldefinition:

  1. Wie viel Umsatz soll die Website im Zeitraum X generieren?
  2. Was für eine Anzahl an Anfragen oder Bestellungen ist dafür nötig?
  3. Welche Besucher-Menge wird benötigt, um die Anzahl der Anfragen zu erreichen?

4. Wähle die richtigen Instrumente und Marketing Kanäle

Die Auswahl der Marketinginstrumente ist besonders groß. Hierzu müssen wir erst einmal gliedern, was du machen willst:

  1. SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung)
  2. SEA (Search Engine Advertising)
  3. Social Media (Facebook, Instagram, Pinterest, YouTube, LinkedIn/Xing usw.)
  4. Content-Marketing
  5. Influencer-Marketing

Wichtig ist zunächst einmal SEO. Dies trägt maßgeblich dazu bei, dass du durch Suchmaschinen besser gefunden wirst. Am Anfang solltest du vor allem Google Ads und SEO-Tools benutzen. So lernst du deine Zielgruppe besser kennen. Durch Keyword-Tracking erfährst du, welche deiner Keywords sich lohnen und letztendlich konvertieren.

Darüber hinaus wirst du auf jeden Fall auf Suchmaschinen-Werbung (SEA) zurückgreifen. Hier bieten sich dir weitere Vorteile:

  1. Leistungsorientiert: Du kannst den Erfolg für jedes deiner Keywords einzeln kontrollieren
  2. Kurz-, mittel-, langfristige Maßnahmen: Abhängig von deiner Wahl, kannst du innerhalb weniger Stunden bei Google an erster Stelle stehen, dauerhaft deine Reichweite verbessern oder mehr Besucher generieren
  3. Erfolge sind kalkulierbar: Du kannst deine Erfolge besser steuern als in den meisten anderen Online-Marketing-Kanälen
  4. Gute Conversion-Rate: Google Ads bietet gute Conversion-Rates. Du zahlst nur für Keywords, die du eingebucht hast. Begriffe, für die du nicht gefunden werden willst, kannst du kostenlos ausklammern.

Darüber hinaus bietet es sich in den meisten Fällen an, auch auf Social Media Marketing zurückzugreifen. Hier solltest du aber gucken, welche Plattform sich am besten für dich eignet. Dies kannst du zum einen an den demografischen Merkmalen deiner Zielgruppe fest machen. Hierzu kannst du über Faktenkontor erfahren, wie alt die Nutzer auf der jeweiligen Social Media Plattform sind. Auch solltest du immer den von dir zu produzierenden Content berücksichtigen. Produzierst du keinen Videocontent, sind zum Beispiel Plattformen wie TikTok und Youtube ungeeignet.

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5. Content Auswahl und Contenterstellung

In dieser Phase geht es darum, den richtigen Content auszuwählen und diesen dann zu erstellen. Falls für dich gewisse Content-Arten nicht in Frage kommen, musst du das wie beschrieben in der Phase 4 bei der Plattform Auswahlberücksichtigen.

Als nächstes musst du dir Gedanken darüber machen, wie du deine definierten Persona überzeugen kannst. Dies machst du mit Maßnahmen und Inhalten, die deine Zielgruppe ansprechen.

Jetzt geht es darum, dass du dich von der Masse abhebst und Content schaffst, der im Gedächtnis bleibt und einen Mehrwert schafft. Dabei muss immer deine Positionierung erkennbar bleiben. 
Marketing Techniken, die du dir zunutze machen solltest sind Reziprozität, Social-Proof, Sympathie, Autorität oder Verknappung.

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6. Optimiere deine Conversion

Bestimmt hast du einmal den Spruch “Probieren geht über Studieren” gehört. Genau hier müssen wir im Online Marketing ansetzen. Es ist falsch zu glauben, dass eine Add, eine Website oder ein Shop einmal aufgesetzt wird und alles perfekt läuft. Probiere vieles aus und sei mutig neuem gegenüber. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du mit Innovation einen Durchbruch erzielst. 

Das Zusammenspiel aus Unternehmen, Anzeige, Produkt und Zielgruppe ist immer unterschiedlich. Es gibt kein immer geltendes Erfolgsrezept. Du musst anfangen, dein Ziel im Auge behalten und optimieren. Etabliere in deinem Unternehmen einen ständigen Verbesserungsprozess. Teste neue Ideen gleich mit A/B-Testing aus. Steigt die Conversion? Dann mache die neue Idee zum Standard!

7. Vergiss nie das Controlling deines Online Marketings

In dieser Phase geht es darum, dass du die Erreichung deiner Ziele kontrollierst. Definiere geeignete Tools, um alle Arbeitsschritte zu erfassen und zu überprüfen. Wo wurden Fehler gemacht? Was hat gut geklappt? Was kannst du ändern?

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8. Jetzt geht es an die Automation

Jetzt ist deine Strategie weitestgehend aufgestellt. Nun kannst du mit der Automatisierung beginnen. Du gibst die Regeln vor und Maschinen setzen deine Marketing Strategie um. Studien zeigen, dass Unternehmen, die mit Marketing Automation arbeiten 50 % mehr Leads gewinnen und dabei bis zu 30 % weniger Kosten haben! 

Also worauf wartest du?

Ich hoffe, dieser Bonus-Artikel hat dir weitergeholfen. Bis Bald!

Dein Vision-Team

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